Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Das Einstiegssegment überlässt du heute dem Wettbewerb. Wir besetzen es für dich – unter deiner Marke, ohne eine Stunde eigene Fernost-Arbeit.

Für Hersteller, deren Fertigung den Einstiegspreis nicht darstellen kann: Wir beschaffen komplette Produktfamilien unter deiner Marke, bis die erste Ware in deinem Lager liegt. Ob dein Ziel-Verkaufspreis die Marge trägt, belegt vorab der Preisspiegel.

Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Volker Honsowitz, Verhandlungsführer der Sortimentsprojekte

Geführt von Volker Honsowitz persönlich
– seit 1984 in China.

Unternehmen, die uns ihre Beschaffung anvertrauen

Tchibo Edeka REWE Norma Netto Woolworth Naturbummler Otaro Backlaxx Nippli

Deine Marke steht oben im Regal. Den Umsatz darunter machen andere.

Dein Preispunkt ist mit eigener Fertigung nicht darstellbar.

Das Regal darunter füllt der Wettbewerb – und wer dort heute sein erstes Gerät kauft, bleibt morgen oft bei dieser Marke.

Ausschreibungen verlangen ein Vollsortiment, das du nie selbst fertigen würdest.

Ohne Zubehör und Randsortiment in voller Breite bist du aus der Ausschreibung raus.

Handelsware heißt Fernost – und niemand im Haus kann das.

Und weil deine Marke draufsteht, darf dabei nichts schiefgehen.

Das Angebot

Die Sortimentserweiterung: eine Produktfamilie unter deiner Marke – von der Spezifikation bis zur ersten Ware im Lager.

Kein Beratungsprogramm, kein Stundenkontingent. Ein klar abgegrenztes Projekt je Produktfamilie, mit definiertem Ergebnis und Festpreis. Der Grundsatz dahinter: Du produzierst, wo deine Marke die Marge trägt – wir beschaffen, wo sie es nicht tut.

  • Herstellersuche und Verhandlung durch Volker Honsowitz persönlich

    Er kennt Kultur, Mentalität und Verhandlungspraxis in China und ganz Südostasien aus erster Hand – seit 1984.

  • Bemusterung mit Branding und Verpackung unter deiner Marke

    Deine Marke kommt erst aufs Produkt, wenn das Muster deinem Anspruch standhält – du gibst jedes Muster persönlich frei.

  • Qualitätskontrolle inkludiert

    Prüfungen gehören zum Projekt, nie als Extra auf die Rechnung.

  • Produktsicherheits-Grundlagen für den Verkauf in Deutschland

    GPSR und CE (wo relevant) sind Bestandteil des Projekts – die Ware geht verkaufsfertig in deinen Kanal.

  • Logistik bis ins Lager

    Verschiffung und Anlieferung koordinieren wir – die Produktfamilie kommt als fertige Ware in deinem Lager an.

  • Übergabe an dein Haus

    Kontakte, Spezifikationen und Prüfdokumentation gehören dir – Nachbestellungen löst dein Einkauf direkt beim Hersteller aus.

Zwei Ausgangslagen, ein Prinzip

Ein unbesetztes Einstiegssegment

Das Projekt je Produktfamilie (Festpreis 5–8 T€) bringt eine komplette Produktfamilie unter deiner Marke ins Lager – mit allen Bausteinen oben.

Eine Ausschreibung mit Vollsortimentspflicht

Das Vollsortiment-Setup (Festpreis 8–12 T€) bindet ein bis zwei bestehende Systemlieferanten an, ordnet deine Zubehörliste ihrem Sortiment zu und koordiniert die Muster der wichtigsten Artikel.

Ehrliche Abgrenzung: Ergebnis ist der angebundene Systemlieferant mit bemusterten Kernartikeln – die laufende Abwicklung hunderter Positionen ist ein eigener, fest bepreister Schritt danach (siehe FAQ).

Der Preis: 5–8 T€ Festpreis je Produktfamilie · Vollsortiment-Setup 8–12 T€

Ob sich das rechnet, entscheidet nicht das Honorar, sondern dein Preispunkt: Der Preisspiegel zeigt vorher schwarz auf weiß, ob Ziel-Verkaufspreis und Landed Cost die Marge tragen.

Der Preisrahmen
Projekt je Produktfamilie
5–8 T€
Vollsortiment-Setup
8–12 T€
So läuft es

Vom Preisspiegel zur ersten Ware im Lager – jeder Schritt auf Papier.

  1. Beschaffungs-Preisspiegel anfragen.

    Moritz Honsowitz meldet sich innerhalb von 24 Stunden. Ein kurzes Gespräch klärt Produktfamilie, Ziel-Verkaufspreis und Stückzahlen. Vorab: NDA.

  2. In 4–6 Wochen liegt der Preisspiegel auf deinem Tisch.

    Echte, verhandelbare Angebote von 2–3 vorqualifizierten Herstellern aus Asien, gerechnet als Landed Cost – Einkaufspreis plus Fracht, Zoll und Prüfkosten – gegen deinen Ziel-Verkaufspreis. Dazu eine Europa-Vergleichsspalte, eine schriftliche Go/No-Go-Empfehlung und eine Risikoliste. Festpreis 1.990 € – bei Beauftragung des Projekts voll angerechnet.

  3. Deine Entscheidung – mit Zahlen statt Vermutungen.

    Trägt der Preispunkt die Marge? Das Dokument ist so gebaut, dass du es unverändert Beirat oder Gesellschaftern vorlegen kannst. Bei Go startet das Projekt zum Festpreis.

  4. Herstellerauswahl, Verhandlung, Bemusterung unter deiner Marke.

    Branding, Verpackung, deine Freigabe je Muster.

    [Platzhalter: typische Projektdauer bis zur freigegebenen Bemusterung bzw. ersten Ware]
  5. Erste Ware im Lager.

    Geprüft vor Verladung – ab jetzt laufen Nachbestellungen über dein Team.

Sortiment erweitert – Fertigung, Team und Prozesse bleiben unangetastet.

  • Keine neue Stelle, kein Fernost-Aufbau.

    Dein Beitrag beschränkt sich auf Spezifikation und Muster-Freigaben – den Rest führt Volker.

  • Deine Fertigung bleibt Premium.

    Die Handelsware rundet dein Sortiment nach unten ab – sie ersetzt keine Werkbank, sie verteidigt dein Regal.

  • Dein Einkauf behält die Hoheit.

    Bestellt wird über deine Prozesse – nichts läuft an deinem Einkauf vorbei.

Kein Sprung ins kalte Wasser: Jeder Schritt ist einzeln entscheidbar.

  • Der Einstieg ist klein – und wird bei Beauftragung des Projekts voll angerechnet.

    Der Preisspiegel hat eigenständigen Wert: belegte Zahlen für deine Entscheidung, auch wenn du danach nichts beauftragst.

  • Mit ehrlichem Nein.

    Ein kostenloses Erstgespräch ist ein Verkaufsgespräch; der Preisspiegel ist eine bezahlte Bewertung – inklusive der Möglichkeit, dass wir dir schriftlich abraten.

  • Transparenz-Garantie, schriftlich und unterschrieben.

    Drei Zusagen als Bestandteil jedes Angebots: Die Lieferantenkontakte gehören dir. Alle Kostenpositionen liegen offen. Wir nehmen keine Kickbacks, Provisionen oder Rückvergütungen von Fabriken.

  • Alle Leistungen zum Festpreis.

    Wir verdienen nicht am Volumen deiner Bestellungen – je besser deine Marge, desto besser hat unser Projekt funktioniert.

  • Gezahlt wird in zwei Schritten: 30 % bei Projektstart, 70 % nach bestandener Qualitätskontrolle.

    Der Großteil des Honorars wird erst fällig, wenn deine Ware vor Verladung geprüft ist – keine Vorauszahlung auf ein Versprechen.

Dein Projekt führt Volker Honsowitz – seit 1984 in China.

[Platzhalter: Foto Volker, idealerweise im Werk oder am Verhandlungstisch]

Kein zugewiesener Projektmanager, kein Stundenkontingent: Volker Honsowitz beschafft seit 42 Jahren Produkte in Fernost – in China wie in ganz Südostasien.

Herstellersuche, Verhandlung und Musterprüfung führt er persönlich.

[Platzhalter: Kurzvorstellung/Foto Moritz]

Die Europa-Seite verantwortet Moritz Honsowitz.

Er führt den Preisspiegel und rechnet die Nearshoring-Vergleichsspalte – Asien und Europa aus einer Hand.

[Platzhalter: anonymisierter Referenz-Case – Traditionshersteller Gartengeräte (über 400 Jahre Firmengeschichte) besetzt das Einstiegssegment ohne eine Stunde eigener Fernost-Arbeit. Für DIESE Seite der zentrale Beweis: nach Kundenfreigabe prominent als eigener Zahlen-/Ablauf-Kasten platzieren, nicht als Einzeiler. Vorher nichts erfinden.]

Die Sortimentserweiterung ist nicht für jeden Hersteller.

Es passt, wenn du …

  • eine etablierte Marke mit funktionierendem Vertriebszugang führst (stationärer Handel, B2B oder Ausschreibungsgeschäft) – die Handelsware verkauft sich über deine bestehenden Kanäle
  • ein konkretes Einstiegssegment oder eine Ausschreibung auf dem Tisch hast, die deine Eigenfertigung nicht rentabel bedienen kann
  • wiederkehrenden Bedarf erwartest – der Wert entsteht über laufende Nachorders, nicht über einen Einmal-Container
  • Handelsware nur dann willst, wenn sie deinem Qualitätsanspruch standhält – genau dafür sind Bemusterung, Freigaben und Qualitätskontrolle da

Es passt nicht, wenn du …

  • noch keine Marke und keine Vertriebswege hast – der Wert des Projekts entsteht erst in deinem Regal
  • nur einen einmalig billigen Container suchst
  • im Haus eine eigene Fernost-Einkaufsorganisation hast

Volker führt jedes Projekt persönlich – die Zahl paralleler Projekte ist deshalb begrenzt.

Die Fragen, die in deinem Haus kommen werden.

Passt Handelsware überhaupt zu unserer Marke?

Das entscheidet die Qualität, nicht die Herkunft. Kein Produkt trägt deinen Namen, bevor du das Muster freigegeben hast – und die Serienware wird am freigegebenen Muster gemessen, mit Kontrolle vor Verladung.

Wer haftet, wenn die Serienqualität vom Muster abweicht?

Ehrliche Antwort: Wir organisieren die Prüfkette – Spezifikation, freigegebenes Muster, Kontrolle vor Verladung – und genau das verhindert Serienfehler. Eine Haftung für die Serie können wir nicht übernehmen; eine Agentur, die dir das verspricht, verspricht etwas, das sie nicht halten kann.

Wer kümmert sich um Produktsicherheit und Kennzeichnung?

Die Grundlagen (GPSR, CE wo relevant) sind Bestandteil jedes Projekts – die Ware geht verkaufsfertig in deinen Kanal. Braucht eine Produktfamilie tiefere Zertifizierung, steht das vorher in der Risikoliste des Preisspiegels – mit Kostenwirkung, bevor du beauftragst.

Wir wollen uns nicht von einem China-Lieferanten abhängig machen.

Deshalb rechnet schon der Preisspiegel eine Europa-Vergleichsspalte mit, und als Zusatzmodul qualifizieren wir einen zweiten Lieferanten derselben Produktfamilie – auf Wunsch bewusst in Europa (Aufpreis 40–50 % auf das Projekthonorar). Asien und Europa aus einer Hand – der Punkt, an dem wir uns von China-Agenturen unterscheiden.

Und wer wickelt die Nachbestellungen ab?

Deine Wahl. Die Kontakte gehören dir – dein Einkauf bestellt direkt beim Hersteller nach. Oder wir übernehmen die Abwicklung inklusive Stichproben-Qualitätskontrolle und Logistikkoordination zur festen Pauschale je Order (1.000–1.500 €). Beim Vollsortiment ist das der übliche Weg – hunderte Positionen bindet kein Einkaufsteam nebenbei an.

Was, wenn der Preisspiegel zeigt, dass der Ziel-Verkaufspreis die Marge nicht trägt?

Dann steht das so drin – als schriftliche No-Go-Empfehlung mit Begründung, bevor du ein Projekthonorar investierst. Du hast dann erstmals eine belegte Zahl statt einer Vermutung – auch für die Entscheidung, das Segment bewusst nicht zu besetzen.

Das Regal unter deiner Marke bleibt nicht leer – die Frage ist nur, wessen Produkte dort stehen.

Preisdruck im Handel, die Ausschreibung im Posteingang, das Einstiegsgerät des Wettbewerbs neben deinem – das Thema liegt ohnehin auf deinem Tisch. Der Preisspiegel macht daraus in 4–6 Wochen eine belegte Entscheidungsgrundlage: Trägt dein Ziel-Verkaufspreis die Marge?

Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Deine Ausgangslage

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Bevor wir über dein Sortimentsvorhaben sprechen, ist eine NDA bei uns Standard.

Deine Angaben nutzen wir nur, um deine Anfrage zu beantworten. Datenschutzerklärung.

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