Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Der Importeur kostet dich 20–30 % Aufschlag. Wir schalten ihn aus – ohne neue Stelle im Einkauf.

Für produzierende Mittelständler, die Zukaufteile über Importeure beziehen: Wir qualifizieren den Produzenten dahinter, verhandeln den Preis und übergeben an deinen Einkauf. Ob deine Warengruppe das hergibt, belegt vorab der Preisspiegel.

Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Volker Honsowitz, Verhandlungsführer der Warengruppen-Projekte

Geführt von Volker Honsowitz persönlich
– seit 1984 in China.

Unternehmen, die uns ihre Beschaffung anvertrauen

Tchibo Edeka REWE Norma Netto Woolworth Naturbummler Otaro Backlaxx Nippli

Dein Einkauf ist gut. Nur Fernost kann er nicht – und das kostet dich jeden Monat.

Dir fehlt Expertise, nicht Zeit.

Dein Einkaufsteam ist eingespielt – aber niemand im Haus kann eine Fabrik in Guangdong qualifizieren oder einen chinesischen Vertrag verhandeln.

Du bezahlst die Marge des Importeurs – für eine Lieferkette, die du nicht kennst.

Bei manchen Warengruppen kostet dich dieser Aufschlag 20–30 %.

Deine Kunden fordern Nachweise, die dein Importeur nicht liefert.

Auditnachweise, Konformitätsdokumente, Materialzertifikate bis in die Vorlieferkette – der Zwischenhändler liefert sie zäh oder gar nicht; für einen Fertiger ist das ein Berufsrisiko.

Schon einmal direkt versucht – und abgebrochen? Es lag am Prozess, nicht an deinem Team.

Die meisten Direktversuche im Mittelstand scheitern an einem von zwei Prozessschritten:

  • „Nach der Musterphase brach die Kommunikation ab.“

    Der Kontakt war ein Verkäufer, kein qualifiziertes Werk – dafür stehen bei uns Werksqualifizierung und eine benannte Person, die das Projekt persönlich führt.

  • „Die Serienware wich vom freigegebenen Muster ab.“

    Ohne fixierte Spezifikation, Erstmusterprüfung und Kontrolle vor Verladung ist das keine Ausnahme, sondern die Regel – bei uns fester Bestandteil jedes Projekts.

Wenn du magst, analysieren wir im ersten Gespräch deine bisherigen Anläufe und zeigen dir den Schritt, an dem sie gescheitert sind.

Das Angebot

Das Warengruppen-Projekt: ein qualifizierter Produzent, ein verhandelter Preis, ein freigegebenes Erstmuster.

Ein klar abgegrenztes Projekt je Warengruppe oder Zeichnungsteil – definiertes Ergebnis, Festpreis.

  • Werksqualifizierung inkl. Audit-Organisation

    Du kennst den Produzenten, bei dem du kaufst – mit den Auditnachweisen, Konformitätsdokumenten und Materialzertifikaten, die deine B2B-Kunden fordern.

  • NDA- und IP-Schutzstrategie

    Deine Zeichnungen sind dein Kapital: NDA vor dem ersten Einblick, eine Schutzstrategie je Projekt.

  • Verhandlung durch Volker Honsowitz persönlich

    Er kennt Kultur, Mentalität und Verhandlungspraxis in China und ganz Südostasien aus erster Hand – seit 1984.

  • Prüfung des Pre-Production Sample

    Die Serienware wird am freigegebenen Muster gemessen – genau der Schritt, an dem Direktversuche ohne Begleitung scheitern.

  • Qualitätskontrolle inkludiert

    Prüfungen gehören zum Projekt, nie als Extra auf die Rechnung.

  • Übergabe in deine Bestellprozesse

    Kontakte, Konditionen und Dokumentation gehören dir – dein Team bestellt wie gewohnt, nur direkt beim Produzenten.

  • Gemeinsame Inhaberreise mit Volker

    Fester Bestandteil, Reisekosten separat. Du besuchst nicht eine Fabrik – du besuchst deine Fabrik. Keine Gruppenreise.

  • Optional: zweiter qualifizierter Lieferant (Second Source)

    Dieselbe Warengruppe, ein zweites qualifiziertes Werk – auf Wunsch in Europa: Asien und Europa aus einer Hand. Aufpreis: 40–50 % auf das Projekthonorar.

Der Preis: 10.000–15.000 € Festpreis je Warengruppe – gerechnet wie ein Investment

Bei einer Warengruppe mit 250.000 € Jahresvolumen und 20 % Ersparnis stehen 50.000 € pro Jahr auf der Habenseite – das Honorar amortisiert sich in Monaten, eine Rechnung, die auch vor deinem Beirat besteht.

Rechenbeispiel
Jahresvolumen der Warengruppe
250.000 €
20 % Ersparnis pro Jahr
50.000 €
Projekthonorar, einmalig
− 10.000–15.000 €
bleiben dir im ersten Jahr
35.000–40.000 €

Und die vollen 50.000 € in jedem weiteren Jahr. Ob deine Warengruppe diese Zahlen hergibt, klärt der Preisspiegel.

So läuft es

Vom Preisspiegel zur ersten Direktorder – jeder Schritt auf Papier.

  1. Beschaffungs-Preisspiegel anfragen.

    Moritz Honsowitz meldet sich innerhalb von 24 Stunden; ein kurzes Gespräch klärt Warengruppe, Volumen und heutigen Bezugspreis. Bevor wir Zeichnungen sehen: NDA.

  2. In 4–6 Wochen liegt der Preisspiegel auf deinem Tisch.

    Echte, verhandelbare Angebote von 2–3 vorqualifizierten Herstellern aus Asien, gerechnet als Landed Cost – Einkaufspreis plus Fracht, Zoll und Prüfkosten – gegen deinen heutigen Bezugspreis. Dazu eine Europa-Vergleichsspalte, eine schriftliche Go/No-Go-Empfehlung und eine Risikoliste. Festpreis 1.990 € – bei Beauftragung des Projekts voll angerechnet.

  3. Deine Entscheidung – mit Zahlen statt Vermutungen.

    Das Dokument kannst du unverändert deinem Beirat vorlegen; bei Go startet das Warengruppen-Projekt zum Festpreis.

  4. Werksqualifizierung, Verhandlung, Erstmuster.

    Geführt von Volker persönlich, optional mit gemeinsamer Reise zu deiner Fabrik.

    Ca. 6–12 Monate bis zum freigegebenen Produktionsmuster.

  5. Übergabe an dein Team.

    Kontakte, Konditionen und Dokumentation gehen vollständig an deinen Einkauf – die erste Order läuft über deine Prozesse.

Lieferantenhoheit, Bestellprozesse, ERP: bleibt alles im Haus.

Für einen Einkaufsleiter kann eine externe Sourcing-Agentur nach stiller Kritik klingen – gemeint ist das Gegenteil: Wir sind der verlängerte Arm deines Einkaufs nach Asien, nicht sein Ersatz.

  • Dein Einkauf behält die Hoheit.

    Jeder qualifizierte Lieferant wird mit vollständiger Dokumentation an dein Team übergeben – nichts läuft an deinem Einkauf vorbei.

  • Keine Prozessumstellung.

    Bestellwesen und ERP bleiben, wie sie sind – bestellt wird wie heute beim Importeur, nur ohne dessen Marge.

  • Dein Einkaufsleiter bekommt, was ihm bisher fehlt:

    direkten, auditierten Zugang zur eigenen Vorlieferkette – mit allen Nachweisen, die er seinen Kunden gegenüber braucht.

Kein Sprung ins kalte Wasser: Jeder Schritt ist einzeln entscheidbar.

  • Der Einstieg ist klein – und wird bei Beauftragung des Projekts voll angerechnet.

    Der Preisspiegel hat eigenständigen Wert: belegte Zahlen für deine Entscheidung, auch wenn du danach nichts beauftragst.

  • Mit ehrlichem Nein.

    Ein kostenloses Erstgespräch ist ein Verkaufsgespräch; der Preisspiegel ist eine bezahlte Bewertung – inklusive der Möglichkeit, dass wir dir schriftlich abraten.

  • Transparenz-Garantie, schriftlich und unterschrieben.

    Drei Zusagen als Bestandteil jedes Angebots: Die Lieferantenkontakte gehören dir, alle Kostenpositionen liegen offen, wir nehmen keine Kickbacks, Provisionen oder Rückvergütungen von Fabriken.

  • Alle Leistungen zum Festpreis.

    Wir verdienen nicht am Volumen deiner Bestellungen – je niedriger dein Einkaufspreis, desto besser hat unser Projekt funktioniert.

  • Gezahlt wird in zwei Schritten: 30 % bei Projektstart, 70 % nach bestandener Qualitätskontrolle.

    Der Großteil des Honorars wird erst fällig, wenn dein Erstmuster geprüft ist – keine Vorauszahlung auf ein Versprechen.

Dein Projekt führt Volker Honsowitz – seit 1984 in China.

[Platzhalter: Foto Volker, idealerweise im Werk oder am Verhandlungstisch]

Kein zugewiesener Projektmanager, kein Stundenkontingent: Volker Honsowitz beschafft seit 42 Jahren Produkte in Fernost – in China wie in ganz Südostasien.

Werksqualifizierung, Verhandlung und Erstmusterprüfung führt er persönlich; auf der Inhaberreise steht er neben dir in deiner Fabrik.

[Platzhalter: Kurzvorstellung/Foto Moritz]

Die Europa-Seite verantwortet Moritz Honsowitz.

Nearshoring und Second Source aus einer Hand mit dem Asien-Sourcing.

[Platzhalter: anonymisierter Referenz-Case aus dem produzierenden Gewerbe – Traditionshersteller Gartengeräte (über 400 Jahre Firmengeschichte), Einstiegssegment ohne eine Stunde eigener Fernost-Arbeit besetzt. Erst nach Freigabe durch den Kunden verwenden.]

Das Warengruppen-Projekt ist nicht für jeden Betrieb.

Es passt, wenn du …

  • ein produzierendes Unternehmen führst und Zukaufteile – Gehäuse, Elektronikkomponenten, Stanz- und Drehteile, Verpackungen – über Importeure oder Zwischenhändler beziehst
  • Warengruppen hast, deren Jahresvolumen unser Honorar trägt
  • wiederkehrenden Bedarf hast – der Wert entsteht über die laufenden Orders
  • deinen Einkauf einbinden willst: Die Übergabe an dein Team ist Teil des Ergebnisses

Es passt nicht …

  • wenn dein Haus eine eigene Fernost-Einkaufsorganisation hat
  • wenn es nur um einen einmalig billigeren Preis geht – ohne Interesse an einer qualifizierten, dokumentierten Lieferkette

Du willst dein Sortiment erweitern, statt Zukaufteile direkt zu beziehen? Dafür gibt es ein eigenes Vorgehen: Sortimentserweiterung unter deiner Marke.

Volker führt jedes Projekt persönlich – die Zahl paralleler Projekte ist deshalb begrenzt.

Die Fragen, die dein Einkaufsleiter stellen wird.

Wie stellt ihr sicher, dass unsere Zeichnungen nicht beim Wettbewerb landen?

NDA vor dem ersten Einblick – Standard, nicht Verhandlungssache. Dazu eine IP-Schutzstrategie je Projekt: vertrauenswürdige Werke, klare vertragliche Regeln und, wo es das Teil erlaubt, die Aufteilung der Fertigung auf mehrere Werke, sodass kein einzelnes das ganze Produkt kennt.

Wer haftet bei Qualitätsproblemen in der Serie?

Ehrliche Antwort: Wir organisieren die Prüfkette – Spezifikation, Erstmusterprüfung, Qualitätskontrolle –, und genau das verhindert Serienfehler. Eine Haftung für die Serie können wir nicht übernehmen; wer dir das verspricht, verspricht etwas, das er nicht halten kann.

Wir haben das zweimal selbst probiert – warum sollte es mit euch klappen?

Weil die typischen Abbrüche an benennbaren Prozessschritten scheitern: fehlende Werksqualifizierung, fehlende Erstmusterprüfung, niemand, der die Beziehung vor Ort trägt – bei uns fester Bestandteil jedes Projekts.

Muss unser Einkauf seine Prozesse umstellen?

Nein. Wir qualifizieren, verhandeln und übergeben – bestellt wird bei euch, wie bisher.

Wir wollen uns nicht von China abhängig machen.

Deshalb rechnet schon der Preisspiegel eine Europa-Vergleichsspalte mit – und als Zusatzmodul qualifizieren wir einen zweiten Lieferanten derselben Warengruppe, auf Wunsch bewusst in Europa.

Was, wenn der Preisspiegel zeigt, dass sich der Direktbezug nicht lohnt?

Dann steht das so drin – als schriftliche No-Go-Empfehlung mit Begründung. Du hast dann erstmals eine belegte Zahl statt einer Vermutung: für deinen Beirat und für die nächste Verhandlung mit deinem Importeur.

Die Marge des Importeurs verschwindet nicht von allein.

Preisrunden deiner OEM-Kunden, Energie- und Lohnkosten, die Second-Source-Frage aus dem Beirat – das Thema liegt ohnehin auf deinem Tisch. Der Preisspiegel macht daraus in 4–6 Wochen eine belegte Entscheidungsgrundlage.

Beschaffungs-Preisspiegel anfragen

Jahresvolumen der Warengruppe

Antwort innerhalb von 24 Stunden.

Bevor wir Zeichnungen sehen, ist eine NDA bei uns Standard.

Deine Angaben nutzen wir nur, um deine Anfrage zu beantworten. Datenschutzerklärung.

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